Definition von Bewusstsein nach David Ramon Hawkins

Definition von Bewusstsein nach David Ramon Hawkins

  • ein absolutes, nicht minderbares Substrat.
  • das die Menschheit beinhaltet und zugleich unabhängig von ihr existiert.
  • ist allgegenwärtig und schließt alles ein, unabhängig von Ort, Raum und Zeit.
  • bleibt wie ein Spiegel von weltlichen Geschehnissen unverändert und unbeeinträchtigt.
  • Ähnlich wie die Schwerkraft existiert Bewusstsein als Kontext, aus dem Potential hervortritt.
  • Aus der Formlosigkeit taucht die Form auf, aus dem Unvollendeten das Vollendete.

Wesentliche Prinzipien des Bewusstseins

Bewusstsein ist das allgegenwärtige, formlose, unsichtbare Energiefeld der unendlichen Dimension und Potentialität. Es ist das Substrat aller Existenz, unabhängig von Zeit, Raum oder Ort, von denen es nicht abhängig ist, die es jedoch umfasst. Bewusstsein folgt dem spirituellen Willen.

A. Bewusstsein ist alles.
B. Die Existenz hat/ist Bewusstsein als ihr Substrat.
C. Bewusstsein hat zwei Bezüge zur Existenz: 1. Bewusstsein ist ganz und gar unabhängig von der Existenz.
2. Bewusstsein beinhaltet die gesamte Existenz als Kern der Existenz selbst.

  • Bewusstsein hat die Tendenz fortzuschreiten, als automatische Folge bei Erwerb neuer Informationen. Rückblickend kann es dann Informationen einordnen, die vielleicht gefehlt hatten oder nicht verstanden worden waren. Jede Enthüllung bringt die Integration voran und führt demnach weiter zu neuen Einsichten. FU Das All-sehende Auge, 2005
  • Bewusstsein ist nicht von Körperlichkeit abhängig, sondern existiert unabhängig davon. Wenn es jedoch lokalisiert ist, hat es die Tendenz, sich mit Form und Ort zu identifizieren. OU Das All-sehende Auge, S. 327, 2005
  • Diese Bewusstseins-Aspekte werden wie von getrennten Individuen erfahren, aber die innere Erfahrung ist im Grunde dasselbe SELBST in Jedem. OU Das All-sehende Auge, S. 329, 2005
  • Erkenne, dass das Substrat und die Quelle der Existenz die radikale Subjektivität der Gegenwart Gottes als das Licht des Bewusstseins ist. FU I. Reality and Subjectivity, 2003
  • Alles Wissen beruht auf und kommt hervor aus der erkenntnistheoretischen Matrix, die an sich den eigentlichen Kontext des Verständnisses bildet. Der Kontext der Erkenntnistheorie umfasst demzufolge die nicht-linearen Eigenschaften des Verstehens. Somit setzen alle Informationssysteme das Begreifen der Natur des Bewusstseins voraus, um sie umfassend verstehen zu können. FU I. Reality and Subjectivity, 2003
  • Die Schattenseite der spirituellen Bildung ist die zunehmende Eitelkeit, die sich mit “Ich weiß” brüstet und Mitmenschen als “nicht spirituell” abwertet. Als Grundlage einer spirituellen Ausbildung und Bildung ist es daher wichtig zu lernen, wie das Bewusstsein sich als Ego und dessen Mechanismen zum Ausdruck bringt. FU I. Reality and Subjectivity, S. 330, 2003
  • Bewusstsein ist die nicht reduzierbare, ursprüngliche Beschaffenheit von Allem, was existiert. FU Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. xxiv, 2005
  • Bewusstsein ist das formlose, unsichtbare Energiefeld der unendlichen Dimension und Potentialität, des Substrats aller Existenz. FU Truth vs. Falsehood. How to Tell the Difference, S. 14, 2005
  • Bewusstsein ist die nicht weiter zurückführbare Realität a priori, durch welche das Lineare mittels des subjektiven Gewahrseins wahrgenommen werden kann. Erleuchtung ist möglich. Wie man die Ebenen des Bewusstseins durchschreitet, S. 15, 2008
Definition von Bewusstsein nach David Ramon Hawkins
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